Mittwoch, 3. Februar 2016

Abgeschnitten

Titel: Abgeschnitten 
Autor: Sebastian Fitzek und Michael Tsokos 
Preis: 9.99 Euro fürs Taschenbuch  
Verlag: Knaur 


Klappentext: Rechtsmediziner Paul Herzfeld findet im Kopf einer monströs zugerichteten Leiche die Telefonnummer seiner Tochter. Hannah wurde verschleppt – und für Herzfeld beginnt eine perverse Schnitzeljagd. Denn der psychopathische Entführer hat eine weitere Leiche auf Helgoland mit Hinweisen präpariert.
Herzfeld hat jedoch keine Chance, an die Informationen zu kommen. Die Hochseeinsel ist durch einen Orkan vom Festland abgeschnitten, die Bevölkerung bereits evakuiert. Unter den wenigen Menschen, die geblieben sind, ist die Comiczeichnerin Linda, die den Toten am Strand gefunden hat. Verzweifelt versucht Herzfeld sie zu überreden, die Obduktion nach seinen telefonischen Anweisungen durchzuführen. Doch Linda hat noch nie ein Skalpell berührt. Geschweige denn einen Menschen seziert …

Meine Meinung: Der Einstieg in die Geschichte fällt sehr leicht, da das Buch von der ersten Seite an spannend ist und einen mitreißt. Abwechselnd wird aus der Sicht von Linda, Herzfeld und einem entführtem Mädchen erzählt, so dass sich mehrere Schauplätz gleichzeitig ergeben. 
Nach dem Herzfeld die Telefonnumer seiner Tochter gefunden hat, wählt er doch es geht nur die Mailbox dran, diese hält jedoch eine nur für ihn bestimmte ansage bereit, die ihm heißt auf weitere Hinweise zu warten. So startet seine verzweifelte Suche nach seiner Tochter bei der er nicht nur sein, sondern auch das Leben seines Praktikanten und Lindas gefährdet.
Die Story ist überaus spannend und an teilweise wirklich nicht hervorsehbar. Besonders überrascht hat mich das Ende, das nicht nur sehr gelungen ist sondern auch zum Nachdenken anregt. 
Alles in Allem kann ich jedem Thrillerfan dieses Buch nur empfehlen.

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