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Mittwoch, 21. September 2016

Rezension: The Perfect

Titel: The Perfect
Autor: Patricia Schröder
Seitenzahl: 410 
Preis: 17,95€ erschienen im Coppenrath-Verlag 

Adam C. Oulay sucht DICH!
'Teile deine Kreativität, dein Trendgefühl
und deinen Geschäftssinn mit mir –
und vielleicht sogar noch mehr …
BEWIRB DICH JETZT!'

Wie weit würdest du für deinen Erfolg gehen?
Wärest du bereit, ALLES zu tun,
um dieses Casting zu gewinnen?
Auch wenn du niemandem trauen kannst,
außer deiner besten Freundin?
Selbst dann, wenn euer beider Leben in Gefahr wäre?
Es könnte DIE Chance sein – für eine von euch.
Oder aber der Weg in die Hölle …

Dieses Buch hat mich sehr sehr positiv überrascht. 
Ich hatte eine nette, aber oberflächliche Geschichte über die Modewelt erwartet, aber es kam ganz anders. Den das Casting für das sich Leena und Jazz bewerben. Und auch sie haben nicht damit gerechnet. Jazz lässt sich von ihrer besten Freundin Leena breitschlagen, sich für das Casting zu bewerben, denn das ist Leenas ganz große Traum. Und wie es das Schicksal will, werden die beiden Mädchen als zwei von 18 Kandidatinnen ausgewählt. Doch das Casting, ist nicht das, was sich die beiden Freundinnen erhofft haben. Es ist unkollegial, die Mädchen sind distanziert und alle wirken eingeschüchtert. Bereits im Prolog erfahren wir, dass etwas sehr sehr schreckliches passieren wird, und wir steuern auf dieses Ereignis zu. Das Jazz sich möglicherweise auch noch verliebt hat, ist für die Situation nicht unbedingt entspannend, denn die Mädchen schweben in tödlicher Gefahr. 

Ich kannte Patricia Schröder bereits von der Meeresflüsterntrilogie, und ich muss sagen, dass mir dieses Buch deutlich besser gefallen hat, sowohl die Geschichte, als auch der Schreibstil waren sehr flüssig. Die Geschichte hat mich total gefesselt und ich habe das Buch mit einer einzigen Unterbrechung durchgelesen. 

Die Hauptprotagonistin ist eine sehr hilfsbereite Person, die man sofort mag, auch wenn sie viele Entscheidungen trifft, die ich niemals getroffen hätte - wir waren also nicht zu hundertprozent eins, aber das ist auch mein einziger Makel an dem Buch. 

Das Ende hat mich sehr überrascht, bin aber doch froh, dass es so ausgegangen ist. 

Da ich Jazz oft nicht nachvollziehen konnte, einen halben Stern Abzug.. 4,5 Sterne - Auf jeden Fall zu empfehlen. 

Donnerstag, 28. Juli 2016

Rezension: Meeresrauschen

Titel: Meeresrauschen
Autor: Patricia Schröder

Teil 2/3: eine Rezi zu Teil 1 findet ihr HIER 

Seitenzahl: 464 Seiten
Preis: Taschenbuch: 9,95€
Inhalt: Als Gordian von seiner Reise in den Atlantik zurückkehrt, bleiben Elodie und ihm kaum Zeit, ihre Liebe zu genießen. Kyan sinnt auf Rache: für Elliots Tod und für seine Schmach, die er im Kampf mit Gordian erlitten hat. Cyril offenbart Elodie einen Teil seines Geheimnisses und kämpft um ihre Zuneigung, und ein Wiedersehen mit Javen Spinx offenbart neue Überraschungen. Die Unruhe in Rubys Clique und die schwelende Feindschaft unter den Meeresbewohnern lässt die Stimmung endgültig umschlagen, und plötzlich ist Gordian verschwunden. Doch als Elodie sich blindlings ins Meer stürzt, um ihn zu retten, muss sie sich unversehens dem wahren Ausmaß ihrer Bestimmung stellen.
Meine Meinung: Ich war mir nicht so sicher ob ich weiterlesen wollte oder nicht, da mir der erste Teil ja nicht sooo gut gefallen hat, aber diesen fand ich schon besser !
Idealerweise sollte man diesen Teil direkt nach dem ersten lesen, da es keine großes "Was bisher gesah" gibt, im großen und ganzen fand ich das nicht so schlimm aber einige Kleinigkeiten hatte ich schon wieder vergessen, ist dann aber alles wieder gekommen zum Glück.

Ich bin nicht der größte Fan von Patricia Schröders Schreibstil, es liest sich einfach merkwürdig und ich habe auch das Gefühl, dass ich viel langsamer lese als sonst.

Zur Handlung: ENDLICH passiert mal was. Mir hat es viel besser gefallen als der erste Teil, nicht mehr so schrecklich viele Klischees und endlich mal ein bisschen Action. Die Liebesgeschichte ist mir zwar immer noch zu kitischig, aber ich hatte das Gefühl, dass das nicht mehr so im Mittelpunkt steht und Elodie beginnt auf eigenen Beinen zu stehen. Sie benimmt sich immer noch sehr sehr kindisch und für mich oft nicht nachvollziehbar, aber auch weniger oft als im ersten Teil

Fazit: deutlich besser als Teil 1, 4 Sterne 

Quelle des Bildes