Freitag, 9. September 2016

Rezension: Der Lavendelgarten







Titel: Der Lavendelgarten
Autor: Lucinda Riley
Seitenzahl: 512
Preis: 9,99€ erschienen im Goldmann-Verlag

Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe in dunklen Zeiten.


Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …

Der Lavendelgarten ist das erste Buch, das ich von Lucinda Riley gelesen habe. Aufmerksam bin ich darauf geworden durch ein Video, das ich auf Youtube gesehen habe, da Romane sonst eigentlich nicht so mein Genre sind und ich mir so ein dickes Buch sicher nicht ohne Empfehlung gekauft hätte. 
Zur Geschichte: Das Buch spielt aus zwei Perspektiven, einmal erzählt aus der Sicht von Emilie und einmal aus der Sicht einer Freundin ihrer Tante Sophie, die sie nie kennengelernt hat. 
Mir persönlich haben diese Perspektivenwechsel sehr gut gefallen, und es hat der Geschichte auch Spannung gegeben, immer darauf zu warten wie es weitergegangen ist. Man fiebert richtig mit. Der zweite Handlungsstrang spielt im zweiten Weltkrieg in Frankreich, worüber ich so noch nicht gelesen habe, was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat. 
Den Einstieg ins Buch fand ich eher schwierig, und am Anfang auch etwas langweilig, aber sobald man sich eingelesen hat, fand ich es super spannend und konnte es gar nicht aus der Hand legen. Das Ende hat mich dann wirklich überrascht, weil ich das so nicht habe kommen sehen. Weder in dem in der Jetztzeit noch in der Vergangenheit spielenden Strang. Das fand ich super, das ich hatte ich echt schon lange nicht mehr, dass ich etwas überhaupt nicht habe kommen sehen. 

Etwas schwieriger Einstieg, sonst eine super Geschichte: 4 Sterne 

Kommentare:

  1. Hey
    Ich habe gerade deinen Blog entdeckt und ich finde ihn richtig schön. Ich bin auch gleich mal Leser geworden. ;) Vielleicht hast du ja lust auch bei mir mal vorbeizuschauen. Darüber würde ich mich sehr freuen. :D
    LG Benedikt von
    http://beneaboutbooks.blogspot.de/

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    1. Hallo Benedikt,
      danke für deinen netten Worte - ich schaue gleich mal bei deinem Blog vorbei :)

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